Sind wir es uns eigentlich noch wert?

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Mann stößt Kind und seine Mutter vor Zug. 8-Jähriger gestorben – Mutter konnte sich retten.

JF

Das ist kein Plot eines neuen Thrillers, sondern die bittere Realität. Der Täter- mal wieder (mutmaßlich) ein Afrikaner. Mittlerweile gehe ich eigentlich grundsätzlich von der Schuld dieser Menschengruppen aus. Bin ich ein Rassist?

Polizeiliche Kriminalstatistik, Nachrichten und Alltag lassen kaum noch einen anderen Schluss zu, als von der Schuld derartiger Täter auszugehen. Bin ich jetzt daran Schuld, dass ich dieses Bild von ihnen habe? Scheiße nein. Wieso muss ich als Außenstehender mein Bild von ihnen ändern, während immer wieder dieselben Tätergruppen kriminell werden? Wie wär’s mal, wenn sie in den eigenen Reihen aufräumen würden? Wie wär’s mal, wenn sie gegen ihre kriminellen Landsleute vorgehen würden? 

Für die, die mir immer noch nicht folgen können- ich mach’s noch deutlicher: Solche kriminellen Migranten sind die eigentlichen Rassisten. Sie respektieren weder die europäischen Werte, noch die Gemeinschaft, fordern aber immer lautstarker. Ein Europäer nach dem nächsten wird Opfer krimineller Übergriffe durch Migranten, gerade durch jene, die unkontrolliert als sogenannte „Geflüchtete“ ins Land kommen. Institutionen werden zerstört, Mitarbeiter angegriffen, Menschen getötet. Und wo bleibt der Aufschrei? Der bleibt aus.

Wie kann das sein? Wo sind all’ jene Linke, die sich den Kampf gegen Sexismus, gegen Gewalt und Hass auf die Fahne geschrieben haben? Es ist offensichtlich: Sie sind gefangen im eigenen Rassismus und kommen da nicht mehr raus.

Ja, Du hast richtig gehört- ich halte Linke für absolut rassistisch und das auf mehreren Ebenen. Fangen wir mit den Migranten an: Linke sehen sie immer als arme Opfer äußerer Umstände und degradieren ihre Fähigkeit zum eigenständigen Handeln. Sobald ein Migrant kriminell wird, kann das nicht aufgrund eigener krimineller Energie gewesen sein. Linke sprechen ihm das ab. Nebst dem sind für Linke nur Opfer bestimmter Gruppen relevant- für andere haben sie keine Empathie. Wird ein Weisser durch einen Schwarzen ermordet, wird auf allen Ebenen versucht, diese Tat zu relativieren. Umgekehrt werden Proteste organisiert, Medien mobilisiert und Konzerte veranstaltet. Dabei muss dann nicht mal mehr genau recherchiert werden, ob die Tat überhaupt so stattgefunden hat. Tragisches Beispiel dafür ist die Konzertreihe, die auf einer mehr als deutlich nachgewiesenen Lüge basiert. Ganz einfach gesagt: Je dunkler deine Hautfarbe, desto größer die Empathie der Linken.

Integration ist keine Einbahnstraße

Die Masseneinwanderung hat Deutschland mehr als zugesetzt. Das größte Problem liegt im Grundverständnis von Integration: Sie wird größtenteils einseitig gesehen: WIR müssen bessere Angebote machen. WIR müssen die Kultur besser verstehen. WIR müssen offener sein. WIR müssen toleranter sein. WIR. WIR. WIR. STOP! Das hier ist einfach nur vollkommener Wahnsinn. Wer in dieses Land kommen will, hier leben will, hat diese Gesellschaft mit ihren Regeln zu akzeptieren. Ganz einfach. Wenn ich in ein anderes Land gehe, ist es selbstverständlich die Kultur des Landes zu respektieren, die Sprache zu lernen, offen zu sein. Umgekehrt wird die deutsche Kultur kaum respektiert- und das von vielen Deutschen selbst. Ihnen ist es vollkommen egal, ob jemand seit 30 Jahren die Sprache nicht beherrscht, nur in seiner Gemeinschaft lebt, sich nicht einen Zentimeter integriert. Nein, diese linken Deutschen legen sich als Fußabtreter auf den Boden. Es wird nichts gefordert, nichts erwartet. Sie biedern sich an und sie sehen die mangelnde Integration nur in sich selbst begründet. Und hier kommen wir zum Kern: Linke haben keinen Selbstwert, kein Selbstbewusstsein, keinen Respekt vor sich selbst. Sie haben keine Erwartungshaltung an ihr Gegenüber, weil sie sich nicht an die deutsche Kultur gebunden fühlen und keine deutsche Identität haben. Nebst dem will niemand von ihnen die Verantwortung für irgendwas tragen wofür sie einstehen. Komplett wahnsinnig öffnen sie Türe und Tore für die ganze Welt- vollkommen egal, wer hier rein kommt. Wie bitte sollen jene, die schon immer stark an ihr Land gebunden sind und stark auftreten, die deutsche Kultur und Gemeinschaft respektieren und überhaupt wahrnehmen, die sich nicht mal selbst wahrnimmt und respektiert? Es ist vollkommen klar, was hier dann verdrängt und zerstört wird. Das Ergebnis ist die immer höhere Gewalt gegenüber Deutschen, die Ausweitung anderer Kulturen mit der gleichzeitigen bewussten Zerstörung der deutschen Kultur. Getreu dem Motto: Alle Kulturen sind gut, außer die Deutsche. Andere Kulturen dürfen Genitalien verstümmeln, morden, Frauenrechte für komplett ungültig erklären. Setzen sich Deutsche dafür ein, dass die Frau entscheiden kann, ob sie Kinder groß ziehen oder arbeiten will, ist direkt der linke Mob auf der Straße.

Die Frage ist: Wann ist es genug? Wann darf Deutschland wieder genauso eine Bindung zur eigenen Kultur haben, wie es eben auch alle eingewanderten haben? Und wann entdeckt der Deutsche seinen Selbstwert wieder? Denn nur dann kann man Grenzen aufzeigen und eine starke Gemeinschaft bilden, die sich vor vollkommen Geisteskranken wie dem afrikanischen Kindesmörder schützt. Die Zeit zu kriechen ist schon lange vorbei. Es wird wieder Zeit dass zu tun, was in unserer Natur liegt: aufrecht gehen.

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Torsten Wilcken
Gast
Torsten Wilcken

Du hast absolut recht, aufrecht gehen. Aber heute Abend 21h45 Monitor angucken. Der oberbürgermeister von Düsseldorf will uns erzählen das im Freibad NICHTS los war. Keine 50 bis 60 dunkle auf Sprungturm und Rutsche. Klar wir sind alle blind und blöd. Er wird uns wohl Video Aufzeichnungen von 2010 zeigen. Es geht gegen die AfD. Das hat die AfD inszeniert. ALSO AUF JEDEN FALL ANSEHEN

Alexandra Hinkel
Gast
Alexandra Hinkel

Ich sehe das genauso,wie Du . Aber man muss auch ehrlich sein,der Deutsche kann und will auch seinen ewigen Schuldkult nicht ablegen. Weil er es nicht anders kennt,egal was auf der Welt los ist der Deutsche ist dran schuld. Gestern habe ich erst wieder in einem Kommentar gelesen,wir wären am elend von Afrika schuld. Weil wir ja so viele Kolonien in Afrika hatten ,geschichtlich gesehen waren wir keine grossen Kolonialherren. Da waren andere Europäische Länder ganz anders,gerade England,Frankreich und Holland das waren die wahren Kolonisten und die führten ihre Ländereien mit harter Hand. Also das Fazit ist der Deutsche redet… Weiterlesen »