DANKE für 2019!

Junge, war das ein Jahr! Angefangen hat das ganze mit der Reise nach Paraguay, auf der anderen Seite der Kugel, Scheibe, wie auch immer. Mehrere Wochen lang war ich da, um einen Werbefilm für einen Kumpel zu machen. Sven Teichmann heißt der Kerl, der vor einigen Jahren „Change Your Country“ gegründet hat, um Menschen zu helfen sich im außereuropäischen Ausland abzusichern. Dass das mehr als überfällig ist, sollten mittlerweile die letzten Hintermenschen kapiert haben. Ich bin mit ihm und einigen Deutschen quer durch Paraguay getourt und habe von dem Trip einen Kurzfilm produziert. Wenig überraschend fanden einige Abonnenten das alles nicht ganz so toll, sodass ich letztendlich einen riesen Scheißsturm abbekommen habe: „UNBLOGD, der miese Volksverräter! Soll zu Janich auf seine scheiß Insel gehen und die Fresse halten!“, war sinngemäß das, was ich an Kommentaren unter dem Video gefunden habe. Egal, es hat ja trotzdem funktioniert. Außerdem hat die Reise echt Spaß gemacht und ich konnte mit der Filmproduktion auch mal etwas komplett anderes machen.

Niki: Who the Fuck is Niki?

Im Februar ging’s dann mal nicht um mich, sondern um Nachwuchsförderung: Irgendwer muss schließlich die H*tlerjugend 2.0 heran züchten. Die Rede ist vom Blogger Niklas Lotz, besser bekannt als Neverforgetniki! Einer seiner Texte ist in meinem Facebook Feed aufgetaucht und der war einfach so gut geschrieben, dass ich ihn gleich für ein Interview angefragt habe. Und was soll ich sagen: Im Interview war ich deutlich nervöser als er. Niklas war einfach so sicher im Gespräch, dass ich das Gefühl hatte, den jungen Jebsen vor mir sitzen zu haben. Nicht inhaltlich natürlich, Niklas hat noch nicht seine Seele verkauft, aber rhetorisch und da muss man sagen, dass Jebsen im Gegensatz zu ihm Jahrzehnte lange Erfahrung mit der Medienarbeit hat. Das Interview ist dann auch eingeschlagen wie eine Bombe, das habe ich aber auch nicht wirklich anders erwartet.

Christchurch

Nach dem Hoch kam dann ein richtiger Tiefschlag: Christchurch. Ein Terrorist tötet in zwei Moscheen 51 Menschen und verletzt 50 weitere. Als wäre das nicht tragisch genug, macht der breite Mainstream genau das, was er anderen vorwirft: Über Wochen, Monate, wird der Anschlag zum Kampf gegen alles Nicht-Linke instrumentalisiert. Trauriger Höhepunkt: Die Spende an Martin Sellner. Dass Martin überhaupt nichts dafür kann, dass irgend so ein Untermensch ihm ein Jahr vorher (!) Kohle spendet und danach (!) einen Haufen Menschen tötet, war vielen unbegreiflich. Martin wurde selbst zum Terroristen erklärt. Das Image bekommt er auch trotz bewiesener Unschuld nicht mehr so schnell los. Generell hat das Ereignis aber auch große Schatten auf unsere Arbeit geworfen und die Frage war, ob wir uns jetzt rechtfertigen oder trotz allem mit erhobenem Haupt da raus gehen. Letztendlich haben wir gesagt, dass wir uns nicht für einen Psychopathen verantwortlich machen, der das Gegenteil lebt, wofür wir stehen. Also wofür rechtfertigen? Wie auch immer, es ging weiter, es musste weiter gehen!

UKVALI: Kanack-Rap mit Sinn und Verstand

Im April habe ich dann die erste patriotische Kan*cke interviewt: UKVALI! Was ein Typ! Der türkisch-stämmige Rapper ist im Unterschied zu vielen anderen nicht im Drogensumpf versunken, hat seine Seele nicht an ein Label verkauft, sondern sich das Motto Killuminati auf die Fahne geschrieben! Und genau das ist Programm! Seine Texte kritisieren die Verrohung und Verblödung, letztendlich die Gehirnwäsche durch Medien und sogenannte Musik-„Künstler“. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, sondern redet einfach das, was er auf dem Herzen hat. Das passt nicht jedem, auch keinen Patrioten mit Stock im Arsch, aber genau an dem geht ihm das auch vorbei. Er hat vorher noch kein Interview gegeben, war sichtlich aufgeregt, das ein oder anderen Bierchen hat da aber nachgeholfen. Nach dem Interview war er auch bei mir im Livestream, da habe ich mir aber gedacht, dass man dem Migranten besser das Bier weg nimmt. Wie auch immer, er sorgt immer für Stimmung und ist unfassbar weitsichtig!

FünfzigTausend Abonnenten!

Ansonsten habe ich einfach weiter gearbeitet. Im September war’s dann soweit: Nach fast fünf Jahren harter Arbeit, etlichen Diskussionen in der Familie, Verlust von Beziehungen und Freunden (was im Nachhinein nicht besser hätte sein können), kam dann der Durchbruch! Mein Kanal hat die 50’000 Abonnenten geknackt! Der Alogrithmus arbeitete da schon gegen mich, ständig wurden Abonnenten von YouTube aus deabonniert und trotzdem wurde die 50K Marke überschritten! Auch das hat mich auf meinem Weg bestätigt alles auf Rot zu setzen!

Halle: Here we go again…

Im Oktober ging’s dann wieder bergab: Halle. Ein vollkommener Loser bastelt sich Waffen, läuft in Halle Amok, tötet zwei Deutsche und attackiert eine Synagoge. Danach haben wir erst mal unsere Konten gecheckt, ob der nicht auf dieselbe Idee kam wie der CC Attentäter bestimmten Leuten Kohle zukommen zu lassen. Gott sei Dank ist das nicht der Fall gewesen. Uns allen wurde da jedenfalls schlagartig klar, wie wahnsinnig das alles mittlerweile geworden ist. Auch hier haben Medien, Politiker und komplett verstrahlte Musiker das alles im Kampf gegen Rächz instrumentalisiert. Dass der Psycho letztendlich aber zwei Deutsche getötet hat und das nicht mehr ganz ins Motiv passt, ist dann mal wieder unter den Tisch gefallen.

Der bewegendste Moment

Ein Teil meiner Arbeit besteht auch aus Heftvorstellungen für das libertäre Magazin Krautzone (Krautzone Abonnenten leben länger!). Die Jungs hinter dem kontroversen Meinungsmacher haben mich zum alljährlichen KRAZ Redaktionsbesäufnis mit Kaiserabonnenten eingeladen. Der Abend bestand aber aus mehr als nur Bier trinken, es wurden auch Vorträge gehalten. Ein Redakteur hat aus seinem Alltag als Nachhilfelehrer berichtet und einen Fall geschildert, der mich richtig hart getroffen hat: Ein deutscher Jugendlicher spricht ein hübsches Mädchen an und wird zum Dank von 20-30 Migranten verprügelt, dass er nach der Attacke vier Tage lang ins Koma gefallen ist und um sein Leben kämpfen musste. Die Geschichte war einfach zu krass. Aber auch dem Redakteur, der diese persönliche Geschichte vorgetragen hat, merkte man an, dass ihn das nicht kalt gelassen hat. Für mich war klar: Diese Geschichte muss jeder gehört haben! Kurzum bekam ich den Text zugeschickt, las ihn vor der Kamera ein und veröffentlichte das Video. Die Reaktionen darauf waren überwältigend! Etliche Menschen waren davon tief berührt. Und etwas unfassbares ist passiert: Das Video wurde von genau dem Menschen gesehen, der es am meisten brauchte. To be continued…

YouTube dreht durch

Der krönende Abschluss kam kurz vor Weihnachten: Nachdem ich mich vor zwei Jahren entschieden habe, nicht mehr als Erzieher zu arbeiten und mich komplett auf YouTube zu fokussieren, nachdem ich von 10’000 innerhalb weniger Monate auf über 50’000 Abonnenten gewachsen bin, wurde mein Kanal von einem auf den anderen Tag gelöscht. Nur einen Tag vorher wurden wieder komplett verallgemeinerte Community Richtlinien eingeführt, die besagen, dass man keine Menschen durch Videos belästigen darf. Damit ist den Tareks und Cheblis, die sich wegen jedem Scheiß angegriffen fühlen, der Weg frei gemacht alles sperren zu lassen, was nur die leiseste Kritik äußert. Und genau das ist dann passiert: Nicht mal 24 Stunden nach Einführung dieser idiotischen Richtlinien war mein Kanal gesperrt. Neuerdings wird bei dem Link zu meinem Kanal aber folgende Meldung angezeigt:

„Dieses Konto wurde aufgrund wiederholter oder schwerwiegender Verstöße gegen die YouTube-Richtlinie zum Verbot von Hassrede gekündigt“.

YouTube Meldung zu meiner Sperrung

Der Streik

Damit der ganze Scheiß nicht einfach so weiter geht und wir uns von YouTube unabhängig machen, haben sich viele YouTuber zusammengeschlossen und eine Woche lang Videos nur auf Bitchute gepostet. Ziel war es, unsere Communitys auf der alternativen Plattform aufzubauen, damit wir uns von YouTube unabhängig machen können. Das haben nicht alle verstanden, andere wollten es nicht verstehen und haben penetrant auf die Aktion eingedroschen. Die Aktion war aber dennoch ein großer Erfolg! Mittlerweile habe ich durch die Aktion schon über 7’000 echte Bitchute Abonnenten, meine Kollegen haben auch gut zugelegt, bzw. dort ein zweites Zuhause gefunden, wir waren regelmäßig in den internationalen Bitchute Trends!

Und, das wars jetzt?

Scheiße, nein! Ganz im Gegenteil! Meine rechtspopulistischen Fans stehen hinter mir und unterstützen mich mehr denn je! Ich mache auf Bitchute weiter und werde da kein Blatt vor den Mund nehmen und weiter versuchen, mir meinen Kanal zurück zu holen! 2019 war das Jahr, in dem ich wissen wollte, ob ich mich wirklich als unabhängiger Journalist behaupten kann und davon leben kann. 2020 werde ich meine Arbeit weiter ausbauen und diesen Weg konsequent weiter gehen.

VIELEN DANK AN EUCH ALLE! Ihr wart mir eine riesen Unterstützung und habt mir gezeigt, dass man mich nicht so schnell Mundtot bekommt!

Ohne euch gäb’s kein UNBLOGD!

Kommt gut ins neue Jahr!

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